

würden, wodurch Nationalismus, Rassismus und Korruption weite Verbreitung erfahren hätten.
Die Verhandlungen zur Energieeffizienzrichtlinie im Europaparlament sind offenbar einen großen Schritt vorangekommen. Im Vorfeld der Abstimmung im Industrieausschuss haben sich die Fraktionen verständigt, den Mitgliedsstaaten mehr Flexibilität zur Erreichung des Effizienzziels von 20 Prozent bis 2020 einzuräumen. Wenn die Mitgliedsstaaten ein verbindliches Ziel akzeptieren, können sie von starren EU-Vorgaben bei Energieumsätzen oder Gebäuderenovierungen abweichen, sagte der Europaabgeordnete Markus Pieper (CDU), der das Dossier für die EVP-Fraktion im federführenden Industrieausschuss betreut. "Wir begrüßen, dass die anderen Fraktionen diesen EVP-Vorschlag für mehr Flexibilität mittragen", so Pieper. Wichtig für die Einigung seien auch die Vorschläge des Umweltausschusses und die konstruktive Mitarbeit des Berichterstatters, Peter Liese (CDU), gewesen.






